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Club La Santa Costa Teguise Puerto del Carmen Playa Blanca Yaiza




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War es nur der Ideenreichtum eines
begnadeten Künstlers oder war es nicht auch (oder gerade) die karge Schönheit seiner
Heimat Lanzarote, die den Maler und Architekten Cesar Manrique dazu inspirierte, dieser
Insel seinen ganz persönlichen Stempel aufzudrücken? In seinem Streben nach Bewahrung
der traditionellen Bauweise gestaltete er eine Vielzahl von Gebäuden und öffentlichen
Plätzen, wobei ihm eine einzigartige Synthese von Kunst und Natur gelang. |
| Zeugnissen seines Schaffens begegnet man auf
der ganzen Insel, so etwa in Tahiche (sein einstiges Wohnhaus) und Guatiza ("Jardin
de Cactus")- nur nicht in der Hauptstadt Arrecife, die aber dennoch-und nicht nur
wegen ihrer bunten Karnevalsfeiern einen Besuch wert ist. Wer in den Touristenzentren
Costa Teguise und Puerto del Carmen (inklusive Los Pocillos) nach architektonischen
Glanzstücken Ausschau hält, wird ebenfalls enttäuscht werden. Dafür findet er moderne
Hotel und Appartementanlagen, Restaurants, Bars und Discos... Und herrliche Strände- mal
hell, mal dunkel, hier aus feinem Sand, dort aus kleinen Kieseln, immer sonnenverwöhnt
(für Kinder sind die flachen "Papageienstrände" nahe dem einstigen Fischerdorf
Playa Blanca ganz im Süden der Insel ein ideales Terrain). |
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Bei El Golfo spürt man
schon die Nähe der berühmten Feuerberge Lanzarotes. Ob per Bus oder mittels einer Kamel-Safari: den Nationalpark Timanfaya mit
seiner bizarren Mondlandschaft darf man sich nicht entgehen lassen. Findige Lanzarotenos
beweisen den staunenden Gästen, dass die Erde hier an manchen Stellen noch mehrere
hundert Grad heiß ist. Am Rand der Feuerberge hat der Mensch unzählige flache Trichter
gegraben und darin Weinreben angepflanzt- eine skurrile schwarzgrüne Landschaft, die
ihresgleichen sucht. |
| Naturwunder ganz anderer Art erwarten einen
im Norden der Insel: Die geheimnisvoll illuminierten Lavagrotten Jameos del Agua und Cueva
los Verdes sind Teile eines kilometerlangen Höhlensystems vulkanischen Ursprungs-eine
unwirklich anmutende Unterwelt, in der es sich aber himmlisch gut tafeln, feiern und
tanzen lässt. Über der Nordspitze der Insel erhebt sich der "Mirador del Rio"
von dem man hinüberschaut auf die fast menschenleere Nachbarinsel Graciosa. Die Fähre,
die 3x täglich von Orzola aus zu der "Hauptstadt" Caleta del Sebo verkehrt,
bringt Sie binnen 30 Minuten in die Einsamkeit und in ein Paradies für Angler. |
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